Themen
Denkmaltag für Schulen - 25.9.2009 Kreativität und Innovation
Hofburgkeller, © Graphische Wien
Wien, Hofburgkapelle
Salzburg, Papageno-Statue
Innsbruck, Burggraben, Zwinger
Vorarlberg, Balancier-Dampfmaschine
Der Denkmaltag für Schulen am 25. September 2009 bietet Schulen heuer bereits zum 5. Mal die Möglichkeit, sich im Rahmen von Sonderführungen aktiv mit Fragen von Denkmalschutz und Denkmalpflege zu beschäftigen. Der diesjährige Tag des Denkmals ist dem Thema „Kreativität und Innovation“ gewidmet und bietet bundesweit ein spannendes und abwechslungsreiches Programm
Eine Anmeldung bei dem/der Koordinator/orin des jeweiligen Bundeslandes bzw. bei den angeführten Kontakten ist für die Teilnahme an den Veranstaltungen unbedingt erforderlich!
Die Programme in den Bundesländern:
Burgenland
Kärnten
Niederösterreich 23.9.2009
Oberösterreich
Salzburg
Steiermark
Tirol
Vorarlberg
Wien
BURGENLAND
Koordination: Mag. Andrea Böhm / BDA (T: 01-53415-220, E: andrea.boehm@bda.at)
Eisenstadt, Haydnhaus (Haydn-Schwerpunkt)
7000 Eisenstadt, Joseph Haydn Gasse 21
Aus Anlass der Jubiläumsausstellung fand eine umfangreiche Restaurierung des Eisenstädter Wohnhauses Haydns statt. Die Spezialführungen präsentieren neben der Ausstellung zum privaten Leben und Schaffen des Komponisten auch die aktuelle Freilegung bzw. Rekonstruktion der aus der Haydnzeit stammenden Tapetenmalerei im sog. „Schlafzimmer Haydns“.
Führungen: 9.00 - 15.00 Uhr
KÄRNTEN
Koordination: Dr. Manfred Fuchs / BDA (T: 0676-883254, E: manfred.fuchs@bda.at)
Landhaus
9020 Klagenfurt
Seit seiner Entstehung im 16. Jh. diente das Klagenfurter Landhaus der Repräsentation des Landes und seiner politischen Vertretung. Machtverhältnisse und gesellschaftliche Strukturen sind nicht nur der Bau- und Funktionsgeschichte ablesbar, sondern spiegeln sich auch in den Aufträgen der jeweiligen Machthaber an die Kunst:
Wie kreativ und innovativ die beauftragten Künstler - von Josef Ferdinand Fromiller über Anton Kolig bis hin zu dessen Enkel Cornelius Kolig mit dem Repräsentationswillen ihrer Auftraggeber umgingen bzw. wie zeitgeschichtliche Ereignisse künstlerisch umgesetzt wurden, ist zum Teil bis heute sichtbar, zum Teil aber auch bewusst der öffentlichen Beurteilung durch Abtragung (Lobisser-Fresken) und Zerstörung (Kolig-Fresken) entzogen worden.
8.00 - 15.00. Führungen zu jeder vollen Stunde.
Zielgruppe: Klassen ab der 4. Schulstufe
NIEDERÖSTERREICH
Koordination: Mag. Elisabeth Höpfner (T: 0680-2056029, E: niederoesterreich@bda.at)
Achtung: in Niederösterreich findet der Denkmaltag für Schulen am 23. 9.2009 statt!
Thaya – Erdställe – Geheimnisvolles Thayaland
3842 Thaya, Bahnhofstraße 1
Die Anlage eines Erdstalls war ein gewaltiger Aufwand, was die Besonderheit der im Mittelalter als unterirdisches Gangsystem errichteten Erdställe unterstreicht. Bis heute ist der Zweck der Erdställe umstritten, eine Theorie hält sie für Kultstätten, eine andere für Orte, an denen die Menschen Zuflucht vor Feinden fanden.
Besuch des Museums Thaya, Bahnhofstraße 1, 3842 Thaya
mit der Sonderausstellung „Geheimnisvolles Thayaland – Erdställe und alte Keller“
Besuch der Ausgrabung Hard bei Thaya, im archäologisch erforschten Herrenhof von Hard befindet sich ein Erdstall
Voranmeldung und Kontakt: Gemeinde Thaya (T: 02842-52663)
Schloss Juliusburg
3463 Stetteldorf, Stetteldorf 1
Das von Graf Julius II. von Hardegg 1588-1602 erbaute Schloss im Renaissancestil erfuhr 1705-09 eine barocke Umgestaltung. 1945 wurde das Schloss verwüstet und sämtlicher Einrichtung beraubt. Seit einigen Jahren finden Sanierungsarbeiten statt, unter anderem werden die bedeutenden Stuckdecken restauriert und es finden Untersuchungen über historische Bautechniken statt.
Führungen mit DI Karl Neubarth
Voranmeldung und Kontakt: T: 01-5134567 (9.00 - 18.00 Uhr)
Schulveranstaltung in der HTL Krems
Informationstag zur Denkmalpflege mit Vortrag über Denkmalschutz und Denkmalspflege mit anschließender Exkursion.
Kartause Mauerbach
3001 Mauerbach, Kartäuserplatz 2
Koordination: Mag. Astrid Huber / BDA (T: 01-9798808-101, E: astrid.huber@bda.at)
Kartause Mauerbach - Workshop Baudenkmalpflege im Kreuzgarten
24. – 27. September 2009, 10.00 – 17.00 Uhr
Traditionelles Handwerk, historische Baumaterialien – Herstellung, Verarbeitung und Restaurierung u.a. Kalkbrennen, Schmieden, Steinmetz- und Dachdeckerarbeiten
Schülerprogramm: Freskomalen, Steinbearbeitung, Tonmodellieren, Gipsgießen, Dachdecken, Ziegelschlagen u.a.
Rahmenprogramm: Sonderausstellung „Handwerk Denkmalpflege“
OBERÖSTERREICH
Koordination: Mag. Klaus Kohout / BDA (T: 0732-664421-16, E: klaus.kohout@bda.at)
Stift Kremsmünster, Sternwarte
4550 Kremsmünster
Die Sternwarte wurde 1748-59 nach einem Modell von P. Anselm Desing erbaut. Der neungeschossige Bau mit konvex vortretendem Mittelrisalit stand ursprünglich frei.
Sonderführungen zum Thema Standardisierung von Messungen „Von der Elle zum Meter, von der natürlichen Zeit zur Normalzeit“ (Stift Kremsmünster 0 75 83/ 52 75)
SALZBURG
Koordination: Dr. Johann Eder / BDA (T: 0662-848345-78, E: johann.eder@bda.at)
Salzburg, Fahrpark: Entwicklung städtischen Nahverkehrs
5020 Salzburg, Plainstraße 70: Lokalbahnremise der Salzburg AG
Der Fahrpark historischer Schienenfahrzeuge der Salzburg AG bietet ungewöhnliche Einblicke in die Entwicklung des Nahverkehrs in Salzburg. In der Lokalbahnremise wird anhand der unterschiedlichsten Schienenfahrzeuge sachkundig in dieses spannende Kapitel Technikgeschichte eingeführt.
Führungen nach Voranmeldung (Dauer ca. 1 Stunde, Treffpunkt: Lokalbahnremise)
Voranmeldung und Kontakt: Angelika Gasteiner (T: 0662-4480-6110, E: angelika.gasteiner@salzburg-ag.at)
maximal 2 Schulklassen möglich
Anmeldung bis spätestens 18. September 2009 unbedingt erforderlich!
Tamsweg, Wallfahrtskirche St. Leonhard: Reichtum spätgotischer Kreativität
5580 Tamsweg, Am Leonhardsberg
Jahrhunderte lang war St. Leonhard ob Tamsweg eines der bedeutendsten Wallfahrtsziele Mitteleuropas. Die 1433 geweihte Wallfahrtskirche beeindruckt mit ihrer reichen spätgotischen bis barocken Ausstattung, insbesondere mit den berühmten Glasfenstern und Wandmalereien.
Führungen nach Voranmeldung um 9.00 und 11.00 Uhr (Dauer ca. 1 Stunde, Treffpunkt: Tamsweg, Wallfahrtskirche St. Leonhard)
Voranmeldung und Kontakt: Dr. Johann Eder (T: 0662-848345-78, E: johann.eder@bda.at)
maximal 2 Schulklassen möglich
Anmeldung bis spätestens 18. September 2009 unbedingt erforderlich!
Eroberung des Stadtraums!
5020 Salzburg, Ritzerbogen, Sigmund-Haffner-Gasse (bei schlechtem Wetter), BDA Landeskonservatorat für Salzburg, Sigmund-Haffner-Gasse 8/ 2. Stock, (bei gutem Wetter)
Im Frühjahr und Sommer erkundeten Kinder und Jugendliche - bewaffnet mit Fotoapparat, mp3-Aufnahmegerät und Skizzenblock – die Stadt Salzburg. Entstanden sind dabei Hörbilder, Bildspiele zu besonderen Orten in der Stadt, Texte zu Denkmälern und ein Riesen-Memory.
Die Ergebnisse, werden beim Tag des Denkmals für Schulen präsentiert und laden aktiv zum Mitmachen und Erleben ein.
Treffpunkt: Ritzerbogen oder Sigmund-Haffner-Gasse 8
Zeitpunkt: 10.00 bis 12.00 Uhr
Voranmeldung und Kontakt: ARTgenossen – Verein für Kulturvermittlung (T: 0664 - 4722588, E: office@artgenossen.cc)
STEIERMARK
Koordination: DI Silvia Hudin / BDA (T: 0316-367256-17, E: silvia.hudin@bda.at)
Graz – Historische Gewächshäuser im Botanischen Garten
8010 Graz, Schubertstraße 59
Die vom Verfall bedrohte, historische Glashausanlage wurde 1887-88 von der k. k. Eisenkonstruktionswerkstätte Ignaz G. Gridl errichtet. Gemeinsam mit dem Eisernen Haus stellt sie in Graz ein singuläres Denkmal der Eisenarchitektur des 19. Jhs dar und ist das letzte in Österreich erhaltene Serienprodukt aus Eisenkonstruktionskatalogen.
Ab 10.00 Führungen mit Dr. Margit Stadlober zu den Historischen Gewächshäusern; anschließend Film „Kindheit unter Glas“; ab 11.30 Uhr Ausstellung „gepflanzt-gebaut“ und Botanische Führungen in den Neuen Gewächshäusern.
Voranmeldung und Kontakt: Dr. Ursula Brosch (T: 0316-3805662)
Mürzzuschlag am Semmering, SÜDBAHN Museum
8680 Mürzzuschlag, Heizhausgasse 2
Das SÜDBAHN Museum ist die Eisenbahn-Erlebniswelt am Fuße des UNESCO Weltkulturerbes Semmeringbahn. In zwei denkmalgeschützten Hallen, der ehemaligen Lokmontierungshalle und dem Rundlokschuppen wird der Besucher in die Welt der Eisenbahn entführt. Die beiden Gebäude stellen die letzte erhaltene Anlage dieser Art aus der Hochblüte des Eisenbahnwesens um 1900 in Österreich dar.
Öffnungszeiten 10 bis 17 Uhr, Führungen nach Voranmeldung.
Voranmeldung und Kontakt: Südbahnmuseum (T: 03852-2530326, E: info@suedbahnmuseum.at)
Kleinstübing, Römische Villa im SOS Kinderdorf
8121 Deutschfeistritz, Kleinstübing 18
Inmitten des SOS-Kinderdorfs Kleinstübing steht seit 2009 ein Schutzbau für die 2008 freigelegten römerzeitlichen Baureste mit Fußbodenheizung eines Gutshofs an der Römerstraße entlang der Mur. Die vom Bundesdenkmalamt konservierten Ausgrabungen wurden in das Leben des Kinderdorfs einbezogen und im nahe gelegenen Schloss wurde gemeinsam mit den Kindern ein Schauraum eingerichtet.
Führungen nach Voranmeldung.
Voranmeldung und Kontakt: Dr. Ulla Steinklauber, (T: 0676-4820603)
St. Jakob und St. Georgen – Ein Stück Geschichte neu entdeckt
Mitterberg, Kirchenruine St. Jakob und abgekommene Altburgstelle
8820 St. Marein bei Neumarkt, Mitterberg
Die Ende des 13. Jhs erbaute Kirche St. Jakob birgt Freskenreste mit der seltenen Darstellung einer Jakobsleiter. Im Zuge der Restaurierungsmaßnahmen konnten durch Bauforschungen auf modernstem Standard und innovative archäologische Untersuchungen neue Erkenntnisse gewonnen werden, die eine ältere mittelalterliche Burg als Vorgänger der Kirche belegen.
Führungen nach Voranmeldung (Wegbeschreibung: Am südlichen Ortsende von Neumarkt Richtung St. Marein abbiegen, weiter Richtung Pöllau den Berg hinauf, auf halber Strecke rechts Richtung Buschenschank Zeischgl und St. Jakob, etwa 200 Meter nach der Buschenschank neben der Straße Parkmöglichkeit, dann rechts hinunter Fußweg (ca. 300 Meter) über die Wiese Richtung Kirche).
Voranmeldung und Kontakt: Mag. Susanne Tiefengraber (T: 0699-12587560)
St. Georgen bei Neumarkt, Kirchenruine St. Georg
8820 St. Marein bei Neumarkt, St. Georgen
Im Örtchen St. Georgen, östlich von Neumarkt befindet sich die 1146 erstmals erwähnte romanische Kirchenruine mit verbauten Römersteinen. Mit Hilfe innovativer archäologischer Forschungsmethoden und begleitender historischer Quellenrecherche konnte dieses bemerkenswerte Boden- und Baudenkmal nach über 150 Jahren in Vergessenheit wieder ans Tageslicht gebracht und konserviert werden.
Führungen nach Voranmeldung (Wegbeschreibung: Südlich des Neumarkter Hauptplatzes in Richtung Friedhof (Wegweiser Richtung St. Georgen) abbiegen, im Zentrum des Weilers St. Georgen links in Richtung höchster Erhebung (Kirchbichl/vlg. Roaner) abbiegen, Parkmöglichkeiten im Norden des Kirchbichls).
Voranmeldung und Kontakt: Mag. Astrid Steinegger (T: 0699-11300537)
TIROL
Koordination: DI Werner Jud / BDA (T: 0512-582932-0, E: werner.jud@bda.at)
Innsbruck, Hofburg, Riesensaal und laufende Restaurierung der inneren Appartements
6020 Innsbruck, Rennweg 1
Die schon seit mehreren Jahren laufende Generalsanierung der Kaiserlichen Hofburg in Innsbruck übersteigt auch aufgrund der überaus wertvollen Bausubstanz übliche Restaurierungsmaßstäbe. Riesensaal, Gardesaal und Lothringer-Zimmer wurden restauratorisch weitgehend wieder auf den Zustand der Zeit Maria Theresias zurückgeführt. Künstlerische und handwerkliche Spitzenleistungen des 18. Jahrhunderts können bestaunt werden. Die seltene Gelegenheit eines Baustellenbesuches bietet sich beim Rundgang durch die ehemaligen Privatgemächer, die Kaiserappartements, deren Restaurierung ebenfalls hohe Anforderungen stellt – auch in Hinblick auf die künftige Einbindung in das Museumskonzept.
Innsbruck, Silberne Kapelle
6020 Innsbruck, Rennweg, Zugang über die Hofburg
Die Silberne Kapelle in der Innsbrucker Hofkirche, benannt nach Silberreliefs ihres Altares, wurde unter Erzherzog Ferdinand II. als Grabkapelle für ihn selbst und seine beiden Frauen Philippine Welser und Anna Katharina Gonzaga in zwei Etappen erbaut. Der nördliche Teil entstand zwischen 1577/78, die südliche Erweiterung 1586/87. Die Spezialführungen zum Tag des Denkmals zeigen dieses überregional bedeutende Baudenkmal der Renaissance und präsentieren darüber hinaus die Ergebnisse der 2009 abgeschlossenen Gesamtrestaurierung der Kapelle.
Innsbruck – neue Aufschlüsse zur Stadtbefestigung
6020 Innsbruck, Burggraben 31
Die heute in die Häuserfassaden der Altstadt integrierte Stadtmauer Innsbrucks errichtete man in der ersten Hälfte des 13. Jh., die Befestigungsanlage dürfte um 1239 vollendet worden sein. Vor die Mauer platzierte Tortürme, Zwinger und Stadtgraben entstanden in einer zweiten Bauperiode in der zweiten Hälfte des 13. Jh. Zu besichtigen sind die jüngst freigelegten Abschnitte der Stadtmauer und des Rumer Torturmes/Wappenturmes im Restaurant Stiftskeller sowie der durch eine archäologische Grabung aufgedeckte Zwingerbereich am Burggraben 29.
VORARLBERG
Koordination: Mag. Georg Mack / BDA (T: 05574-42101, E: georg.mack@bda.at)
Woolf´sche Balancier-Dampfmaschine
6850 Dornbirn, Schmelzhütterstraße 34
Die Woolf´sche Balancierdampfmaschine wurde 1858 gebaut und steht in der Schmelzhütterstrasse auf dem Fabriksgelände der Firma Zumtobel/Staff. Sie wurde seinerzeit von den Textilwerken Franz M. Rhomberg für die Sicherstellung der Energiegewinnung benötigt. Wenn der Müllerbach kein Wasser führte und das benachbarte Krafthaus dadurch stillstand, wurde die Energie durch die Dampfmaschine zugeführt. Ab dem Jahr 2002 wurde die Maschine restauriert und durch ein Glasgehäuse geschützt. Zu Demonstrationszwecken kann sie nun elektrisch betrieben werden. Sie leistete 12-36 PS und war bis 1921 in Betrieb. Es handelt sich um das einzige Original dieser Art in Österreich und ist vollständig erhalten.
Führungen am 24. und 25. September, 8.30 – 17.00 Uhr
WIEN
Koordination: Mag. Eva-Maria Gärtner / BDA (T: 01-53415-188, E: eva-maria.gaertner@bda.at)
Das Schützenhaus von Otto Wagner
Schützenhaus, Obere Donaustr. 26, 1020 Wien
Die „Staustufe Kaiserbad“ - heute das s.g. Schützenhaus - war Teil der geplanten „Umwandlung des Wiener Donaukanals in einen Handels- und Winterhafen“. 1908 fertig gestellt, barg das Otto Wagner-Gebäude ursprünglich ein Wunderwerk technischer Innovation zur Regulierung des Donaukanals. In Sonderführungen wird das 1976 innen neu adaptierte Haus gezeigt sowie die spannende Entstehungs- und Funktionsgeschichte vorgestellt.
Führungen um 10.00 und 11.00 Uhr
für SchülerInnen ab 10 Jahren
Wiener Urania, Sternwarte, Uraniastraße 1, 1010 Wien
Was spielt sich über unseren Köpfen, hoch droben bei Sonne, Mond und Sternen eigentlich so alles ab? Wir alle kennen sie, die Gestirne des Himmels, aber was wissen wir genauer über sie? Wir erkunden von der erde aus unser Himmelszelt und begeben uns auf eine kosmische reise mit unserem großen Fernrohr in der Kuppel der Sternwarte.
Führungen um 09.00 und 10.00 Uhr
für SchülerInnen ab 8 Jahren
Institut für Konservierung und Restaurierung
Universität für angewandte Kunst Wien, Hörsaal 3. Stock
1010 Wien, Salzgries 14
Das Institut für Konservierung und Restaurierung der angewandten bietet erstmals exklusive Einblicke in seine Ausbildungs-Werkstätten und Labors. Aktuelle Projekte behandeln die Restaurierung von traditionellen Leinwand-Gemälden über kuriose Objekte aus Koralle, Wachs oder Pappmaché bis hin zu monumentalen Steinskulpturen. Lehrende und Studierende der Studienrichtung Konservierung - Restaurierung berichten über komplexe restauratorische Arbeiten auf höchstem Niveau.
Führungen um 10.00 und 11.00 Uhr (Dauer pro Führung: 1 Stunde)
für SchülerInnen ab 14 Jahren
musica magnifica – Die Hofburgkapelle
1010 Wien, Schweizerhof, Hofburgkapelle
(Kontakt: Mag. Andrea Böhm / BDA (T: 01-53415-220, E: andrea.boehm@bda.at)
Die Hofburgkapelle liegt im ältesten Teil der Hofburg und wird 1296 erstmals erwähnt. Sie entspricht architektonisch als auch hinsichtlich der figürlichen Plastik ganz dem höfischen Ideal des Weichen Stils. Die Wiener Hofmusikkapelle ist die älteste musikalische Institution Europas und begleitet die Sonntagsmessen in der Hofburgkapelle seit 1498.
Foto-Ausstellung „Mit Auge und Linse Unbekanntes entdecken“
1010 Wien, Schweizerhof, Hofburgkapelle
Die Kaiserresidenz – 7. Jahrhunderte.
Bekannte und unbekannte Ein- und Ausblicke eingefangen und abgebildet von SchülerInnen der Graphischen Wien.
Führungen: 10.00 - 14.00 Uhr
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